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Sehenswertes

Die historische Altstadt Dresdens bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Eines der Wahrzeichen, welches weltweit nicht nur aufgrund seiner Architektur, sondern auch als Zeichen für Frieden und Toleranz steht, ist die Frauenkirche. Das von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaute Sakralbauwerk stand nach dem Luftangriff auf die Stadt am 13. Februar 1945 noch genau einen Tag, bevor es in sich zusammen stürzte. Nach der Wende begann der Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde.


Als das Wahrzeichen von Dresden gilt neben der Frauenkirche der Zwinger mit seinem Kronentor. Das bedeutendste Bauwerk des Spätbarock entstand von 1710 bis 1728 als Orangerie und höfischer Festspielplatz. Kurfürstliche Geschmäcker und die Prachtentfaltung zur Zeit August des Starken werden hier deutlich.

 


Der wohl bekannteste Platz der Dresdner Innenstadt ist der Neumarkt. In Anlehnung an seine einstige prachtvolle Barockgestaltung wird er peu à peu rekonstruiert, wobei vor allem die historischen Gebäude im Mittelpunkt stehen. Das Gebiet des Neumarktes gehörte erst seit 1548 zu Dresden und entwickelte sich zu Zeiten der Renaissance und des Frühbarocks, bevor der Siebenjährige Krieg das Gebiet schwer zerstörte. Daraufhin wurde der Platz im Stil des Spätbarock, aber in einer schlichteren Art und Weise, wieder aufgebaut.

Mit zum großen Komplex des Residenzschlosses gehört der Stallhof, in dem zu mittelalterlichen Zeiten ritterliche Spiele und Reitturniere stattfanden. Heute wird der Hof zwischen dem Johanneum und dem sogenannten langen Gang für kulturelle Veranstaltungen genutzt. An der Außenseite des Stallhofes am Schlossplatz befindet sich der Fürstenzug. Das Wandbild ist 101 Meter lang und stellt die Geschichte des sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin als überlebensgroßen Reiterzug dar.

 


Eine lange Geschichte steht auch hinter dem Dresdner Residenzschloss, welches einst das Machtzentrum der sächsischen Kurfürsten und Könige war. Im 14. Jahrhundert erstmals als Burganlage erwähnt, entstand der vierflügelige Schlossbau schießlich im 15. Jahrhundert. Im Jahre 1701 wurde das Schloss durch einen Brand vernichtet und unter August dem Starken wieder aufgebaut. Luftangriffe während des zweiten Weltkriegs führten jedoch erneut dazu, dass das Schloss nieder brannte. Der Wiederaufbau als Museumskomplex der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden begann 1985.


Den jüngsten Barockbau Dresdens und zugleich den größten Kirchenbau Sachsens können Sie am Schloßplatz bewundern. Die Kathedrale St. Trinitatis, die zwischen 1739 und 1755 von dem italienischen Architekten Gaetano Chiaveri errichtet wurde, beheimatet unter anderem das Herz von August dem Starken.

Nicht nur auf, sondern auch unter der Brühlschen Terasse gibt es einiges zu sehen. Unter dem "Balkon Europas" verbergen sich steinerne Hinterlassenschaften der Renaissance, wie zum Beispiel die älteste erhaltene Steinbrücke Dresdens.


Nicht nur in der Altstadt, sondern auch in der Dresdner Neustadt gibt es jede Menge Sehenswürdigkeiten. Der Japanische Palais, die Dreikönigskirche, das Barockviertel und die Kunsthofpassage sind nur wenige davon.

Quelle: www.dresden.de

 

 


 

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